rollab - Der Fertigputz zum Rollen

Verwendungszweck
Dekorative Rollputzbeschichtung mit individueller Oberfläche. Geeignete Untergründe sind alle festen Putze der Mörtelgruppen P II - P IV (z.B. Zementputz, Kalk-Zementputz, Gipsputz), Beton, Faserzementplatten, Gipskartonplatten, festhaftende Altbeschichtungen und ähnliche Oberflächen.

Untergründe
Die Untergründe müssen eben, fest, trocken, frei von Verschmutzungen, Ausblühungen, Verfärbungen, Pilzbefall, Sinterschichten, Mehlkornschichten und trennenden Substanzen sein. Vorhandene Altbeschichtungen müssen auf Eignung, Haft- und Tragfähigkeit geprüft werden. Nicht haftende Tapeten entfernen. Es wird empfohlen, vor Beginn der Arbeiten Musterflächen anzulegen und somit die Haftung und das Oberflächenbild zu prüfen.

Beschichtungsaufbau
Saugfähige Untergründe mit dem primer tg egalisieren. Tipp: Die Saugfähigkeit des Untergrundes kann durch Aufstreichen von Wasser getestet werden. Zieht das Wasser schnell ein und verfärbt sich der Untergrund dunkel ist der Untergrund saugfähig. Zur Haftvermittlung einen gleichmäßiger Auftrag mit wohnkonzept primer ausführen. Die Flächen gut trocknen lassen. wohnkonzept primer gut aufrühren und im Wunschfarbton die wohnkonzept Abtönfarbe (Zugabe 1–2 Flaschen) zugeben und gut unterrühren. Tipp: Für einen vollständig gleichmäßigen Farbton das Material in ein sauberes Gefäß umfüllen und noch mal gut aufrühren.

Auftrag
wohnkonzept rollab Fertigputz mit einer Farbrolle gleichmäßig satt auftragen und kreuzweise verteilen. Tipp: Zum Schluss in eine Richtung von oben nach unten abrollen.

Varianten
Möglich ist es auch, das mit der Rolle aufgetragene Material mit einem Pinsel in verschiedenen Wisch- bzw. Streifenstrukturen oder mit einer Kelle in verschiedenen Kellenstrukturen darzustellen. Tipp: Die Strukturvarianten vorher an einer Musterfläche ausprobieren.

Abtönungen Mit 1– 4 Flaschen wohnkonzept Abtönfarbe in 6 Farbtönen tönbar.

Verbrauch
Je nach Auftragsstärke reicht der Inhalt für:
Feine Körnung: ca. 20–33 m². Das entspricht einem Verbrauch von ca. 0,3 - 0,5 kg/m².
Grobe Körnung: ca. 11–16 m². Das entspricht einem Verbrauch von ca. 0,6 - 0,9 kg/m².
Gegebenfalls untergrundbedingte Abweichungen durch einen Probeauftrag ermitteln

 

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